Schweißhunde

Bayerischer Gebirgsschweisshund

Nachsuchenhund speziell für Gebirgsreviere – wendiger und leichter als der Hannoveraner.

Gruppe
Schweißhunde
Größe
44–52 cm Schulterhöhe
Wesen
Lebhafter als der Hannoveraner, sehr wetterhart, führerbezogen.

Der Bayerische Gebirgsschweisshund – kurz BGS – wurde im 19. Jahrhundert aus dem Hannoverschen Schweißhund und dem Tiroler Bracken gezüchtet, um einen wendigeren, leichteren Nachsuchenhund für das Gebirge zu schaffen.

Einsatz

Riemenarbeit auf Gams, Rot- und Rehwild im steilen Gelände; auch in Mittelgebirgsrevieren stark verbreitet. Der BGS ist heute der zahlenmässig häufigste Schweißhund im DACH-Raum und wird von vielen anerkannten Nachsuchenführern geführt.

Charakter

Lebhafter und temperamentvoller als der Hannoveraner, sehr wetterhart und ausdauernd. Er braucht aktive jagdliche Führung und ist im Haus eher zurückhaltend, auf der Fährte aber konzentriert und unermüdlich.